Ein Blick auf: Christian Adelsberger/Ubiq

Christian Adelsbergers Unternehmen ist der beste Beweis, dass Weltraumtechnologie unseren Alltag nachhaltig verbessert.

Face 2 Face mit Christian Adelsberger/Ubiq

„Wie kann ich möglichst schnell einen Parkplatz finden?" Eine Frage, die uns alle täglich begleitet und oft für Frust und langes Suchen sorgt. Gerade in Großstädten ist es oftmals schwer, sein Auto schnell und effizient zu parken. Wie nervenaufreibend sich das gestalten kann, das weiß der Tiroler Christian Adelsberger selbst zu gut. Und hat eine einfache, aber großartige Lösung gefunden. 



Anfangs noch unter dem Namen Parkbob entwickelte Adelsberger in Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA mit Hilfe von Satellitendaten und Radar eine App, die schnelles und effizientes Parken ermöglicht. Er dachte dabei nicht nur an seine Heimatstadt Wien, sondern international: Ein Konzept, von der jede Stadt profitieren kann. Das Konzept ging auf, mehr als 60 Städte und Großkonzerne wie BMW, Amazon und Tomtom sind seine Kunden.

Schnell wurde auch klar: Das Konzept ist auf viele Bereiche anwendbar, nicht nur aufs Parken. Nach einem Re-Branding wurde aus Parkbob Upiq, ein Vorreiter im Bereich Mobility Sharing.

Und nicht nur in Sachen Mobility Sharing ist Ubiq ein absolutes Vorbildsunternehmen. Auch im Bereich Gender Equality ist die Firma vorbildlich: Denn 11 von 17 Mitarbeitern sind weiblich.